DOG TALK

Wieso Hunde eine super moralische Stütze während der Schwangerschaft sein können

„Boah, diese ganzen Vatersachen werden mir zu viel!“

Als werdender Vater habe ich ab und zu solche Gedanken. Denn gerade in den letzten Monaten und Wochen ist es echt viel, was auf einen zu kommt. Angefangen von Geburtsvorbereitungskurs über die Windelfrage, Vaterschaftsanerkennung bis hin zu „haben wir auch wirklich alles?“ Zwischendurch noch im Job und Beziehung punkten. Da geht die WorkLife Balance ganz schnell mal den Bach runter und man denkt, dass man das doch alles gar nicht schaffen kann.

Nicht ohne Grund als der beste Freund des Menschen bezeichnet.

Doch dann, wenn man so destruktiv auf der Couch sitzt und es einem alles zu viel wird, kommt ein wuscheliger Kopf um die Couchecke und schaut dich ganz tief an. Unsere Huskydame und viele Hunde haben ein feines Gespür für so etwas. Am Blick erkennst du, dass sie instinktiv erkennen was los ist.

Denn ein Hund beeinflusst uns Menschen auf vielerlei Ebenen und wird nicht umsonst als bester Freund des Menschen bezeichnet.

„Lass doch mal die ganzen Gedanken über die Geburt und das Elternsein – gehen wir lieber mal ne Runde um den Block oder auf die Wiese“

Unsere Huskydame Ajna erkennt es, wenn es mir schlecht geht oder ich mir zu viele Gedanken über die anstehende Zeit mit Baby machen. Durch ihre spielerischen Ablenkungen bringt sie mich immer wieder ins hier und jetzt zurück. Zurück zu nachhaltiger Achtsamkeit und in den Moment. Auch wenn sie ab und zu nur um ein Brötchen betteln wollte. 

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