Wie grün sollte der Fußabdruck unserer Kinder sein?

Einmalwindeln mit giftiger Antibrennpaste, Feuchttücher in Plastik verpackt, Getränke im AluPak oder das schnelle Plastikspielzeug dass next season sowieso wieder out ist? Alles nicht so ökologisch.

Kinder lernen von uns Erwachsenen.

“Ja”, sagen jetzt viele aber was soll man denn sonst machen oder, dass das ja alles viel zu teuer ist. Dazu sage ich nur: Meine Holzeisenbahnen, Spielzeugautos und Plüschhase von vor 30 Jahren leben heute noch. Und zum Thema Windeln lest doch HIER mal nach was ihr an Geld sparen könnt.

Bei jedem Einkauf den wir tätigen haben wir die Wahl eine Stimme abzugeben. Manche nennen es die Stimme für die Vernunft. Ich nenne es die Stimme für die Zukunft unserer Kinder. Muss es wirklich die Alu-Plastikverpackung bei Getränken sein oder doch lieber die Mehrwegflasche wo das Kind den Pfand selber behalten darf? Erst wenn wir uns bewusst darüber werden wie unser Konsum und somit auch der Konsum für die alltäglichen Sachen unserer Kinder das Klima, die Ressourcen und die Artenvielfalt unseres Planeten beeinflussen dann werden wir uns darüber bewusst und denken daran, dass unsere Kinder dies einmal zu spüren bekommen. Und wir alle wollen doch, dass unsere Kinder ihren Kindern auch irgendwann Bienen und Hummeln zeigen können. 

Wie grün der Fußabdruck nun sein sollte? So grün wie möglich. Denn unsere Kinder lernen von uns und schauen sich alles von uns ab. Je mehr Bewusstsein wir ihnen mit auf den Weg geben desto besser werden sie verstehen.

Auch ich bin nicht perfekt und lerne jeden Tag dazu. Zum Beispiel wie man Feuchttücher selber machen kann. Denn der Fußabdruck unserer Kinder ist eben auch immer unserer eigener. Nur in klein.

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